BTV-3-ImpfgestattungsV
2024.06.06. Information BTV-3-ImpfgestattungsV
BTV-3-ImpfgestattungsV
MBFG Dokumente
Mastitisdiagnostik auf Einzeltierebene
Für die Erteilung eines Untersuchungsauftrags stellt das MBFG-Untersuchungslabor verschiedene Formulare zur Verfügung.
Über den nachfolgenden Button gelangen Sie direkt auf die Seite der Milchtierherden-Betreuungs- und Forschungsgesellschaft mbH. Dort werden Ihnen sämtliche Formulare zum Download zur Verfügung gestellt.
Informationen zur Gewinnung von der Mastitisdiagnostik dienenden Milchproben auf Einzeltierebene und zum Einsenden solcher Proben an das Labor der MBFG.
Dokumente
Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung info@rinderpraxis-brokstedt.de.
Merkblätter DLG e.V.
Milchkontrolldaten stellen eine einfache und effektive Unterstützung des Herdenmanagements dar. Der darin enthaltene Fütterungsbericht liefert Aussagen zur Versorgungslage mit Nährstoffen und Energie und zur Stoffwechselsituation. Zur Anpassung der verwendeten Wertebereiche an die aktuellen Milchrindgenetiken wurde der Bewertungsrahmen weiterentwickelt. Dieses Merkblatt stellt den Leitfaden zur Berechnung der neuen Wertebereiche, zur Erstellung der Auswertungen und eine Interpretationshilfe dar.
Zur Senkung der Nährstoffausscheidungen von Nutztieren im Zuge neuer Anforderungen der Düngeverordnung etablieren sich neue Fütterungsstrategien, die als Einflussfaktoren die Milchleistung aus dem Grobfutter und die an das Laktationsstadium angepasste Nährstoffversorgung der Tiere berücksichtigen. Das Merkblatt beschreibt die neuen Strategien, informiert über die Ausscheidungsgrößen und legt fest, wie die neuen Verfahren nachvollziehbar dokumentiert werden. Lesen sie mehr dazu, wie Stickstoff, Phosphor und in der Folge auch Ammoniak gesenkt werden können.
Gut belüftete Ställe halten Tiere gesund und bringen Leistung. Nicht zuletzt die außergewöhnlich hohen Temperaturen der letzten Sommer geben Anlass, sich mit dem Thema näher zu befassen. Ziel dieses Merkblattes ist es, vorbeugende Maßnahmen und fachgerechte Techniken zu beschreiben sowie Entscheidungshilfen zu geben. Insbesondere zur baulich technischen Gestaltung von Unterstützungslüftungen sowie zum Thema Kühlung als weiteren Aspekt sollen Hinweise gegebenen werden.
Verschärfte Zulassungsverfahren, Anwendungsbeschränkungen und Grenzwertreduzierungen begrenzen die Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln und fördern den Einsatz von Geräten und Verfahren zur mechanischen Unkrautkontrolle, die sich im ökologischen Landbau bewährt haben. Auch die Einführung neuer Alternativen, wie z. B. Agrarroboter oder Elektrostromtechnologien, gewinnen an Bedeutung für die Unkrautregulierung. Dieses Merkblatt wendet sich besonders an die Landwirte, die im Sinne des integrierten Pflanzenbaues, von flächendeckendem Herbizideinsatz auf eine Kombination von chemischen und mechanischen Verfahren wechseln möchten und es stellt die verschiedenen Geräte zur mechanischen Unkrautbekämpfung vor.
Bei allen größeren Investitionen wird es kaum ohne Fremdkapital abgehen. Dann stellt sich noch mehr die Frage: Lohnt sich die Investition? Oder begebe ich mich aufs Glatteis und gefährde den ganzen Betrieb? Die Investitionsrechnung hilft, solche Entscheidungen mit Zahlen zu untermauern und gibt damit ein Mehr an Sicherheit für den Betriebsleiter und auch für Banken, Gesellschafter oder andere Geldgeber. In diesem Merkblatt sollen Beispielrechnungen das Verfahrens der Investitionsrechnung veranschaulichen und Hilfestellung insbesondere beim Vergleich zwischen Kauf und Miete bieten.
Die Aufgabe der Düngung ist es, die Nährstoffe in richtiger Menge zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen. Das vorliegende Merkblatt zeigt auf, welche Faktoren vor und bei der Düngung beachtet werden sollten und welche Einflüsse die einzelnen Faktoren auf die Düngerverteilung haben.
Die verzehrte Menge an Grobfutter steigt oder fällt mit der Grobfutterleistung, von daher sollte diese im jährlich durchzuführenden Nährstoffvergleich als „Entzug“ von der Fläche Berücksichtigung finden. Das Merkblatt stellt den Einfluss der Grobfutterleistung dar und legt fest, wie die Grobfutterleistung nachvollziehbar zu dokumentieren ist. Es werden die empfohlenen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Grobfutterleistung beim Nährstoffvergleich nach § 8 Absatz 3 (DüV 2017) aus fachlicher Sicht beschrieben. Zur Abschätzung der Erntemengen und des Entzugs an N (Stickstoff) und P (Phosphor) zur Futter- und Düngeplanung sowie der jeweiligen Kontrollen empfehlen sich die konkrete Erfassung der Ernteerträge (automatische Mengenerfassung am Mischwagen, kontinuierliche Mengen- und Nährstofferfassung am Häcksler etc.) und die Nutzung der aussagfähiger Grobfutteranalysen.
Dieses Merkblatt soll aktuelle Hilfen geben, um die praktische Durchführung des selektiven Trockenstellens zu erleichtern. Seit dem erstmaligen Erscheinen der Schrift im Jahr 2014 lieferten Forschung und Praxis wertvolle Erkenntnisse: Selektives Trockenstellen ist grundsätzlich für jeden Milchviehbetrieb umsetzbar. Wichtig ist, das richtige Maß des selektiven Trockenstellens für den jeweiligen Betrieb zu finden.
Die landwirtschaftliche Praxis orientierte die Menge ihrer Stickstoffdüngung bisher am ökonomischen Optimum. Mit der aktuellen Düngeverordnung (DüV) aus dem Jahre 2017 gibt es verbindliche Regeln zu Menge und Zeitpunkt der Düngung und die vorgegebene Düngermenge soll ab 2020 um weitere 20 % reduziert werden – also auf Werte, die deutlich unterhalb des ökonomischen Optimums liegen. Die deutsche Agrarforschung an Universitäten, Hochschulen und offiziellen Forschungseinrichtungen hat sehr viele fundierte Erkenntnisse gewonnen, die diese Maßnahme nicht immer sinnvoll erscheinen lassen.
Zur Veranschaulichung werden exemplarisch Ergebnisse zum Anbau von Winterweizen und Winterraps gezeigt.
Gerade die letzten Jahre mit vergleichsweise starker Investitionstätigkeit in Milchviehbetrieben einerseits und einer lang anhaltenden Marktschwäche andererseits haben gezeigt, dass als Kernelement einer Risikominderung der Aufbau eines Liquiditätspuffers notwendig und sinnvoll ist. Gerade unter schwierigen Rahmenbedingungen ist eine liquiditätsbezogene Risikostrategie überlebenswichtig. Welche Instumente dafür zur Verfügung stehen, können Sie in diesem DLG kompakt nachlesen.
Sie möchten sich als Betrieb aus der Agrarbranche gern auf Märkten außerhalb Europas positionieren? Dann finden Sie in diesem DLG kompakt nützliche Informationen und Anregungen über relevante Märkte sowie einen ersten Überblick über staatliche Förderprogramme.
Seit kurzem sind neue Technologien auf dem Markt verfügbar, die Messungen der Nährstoffgehalte von flüssigen Wirtschaftsdüngern während der Befüllung oder der Ausbringung ermöglichen, z. B. mit Nahinfrarotsensorik (NIRS). Diese Broschüre gibt Einblicke in die NIRS-Technologie, ihre Vorteile und Einsatzmöglichkeiten.